Gästebuch/Guestbook

Posted by Maja Müller on
Ich habe ja schon mal ein Seminar Doppellonge/Langer Zügel belegt - allerdings nicht hier. Was mir da seinerzeit verkauft wurde, war dann wohl eine in Eigenkreation erdachte Mischung aus beidem. Aber jetzt weiß ich's besser :-) Das war ein tolles, so lehrreiches Seminar am Reitinstitut, gehalten von Herrn Schmidt. Erstmal trocken Übungen zum korrekten Aufnehmen der Doppellonge und Wechseln der Longiergerte. Die waren auch bitter nötig, bevor die "4-beinigen Professoren" dazukamen. Das Seminar hat mir viel Spaß gemacht. Zwar bin ich vom Könner noch viele Lichtjahre entfernt, aber eine Ahnung, wohin die Reise gehen soll, hab' ich nun. - Überhaupt wollte ich nie wieder einen Reitstall betreten und habe ca. 25 Jahre pausiert, bis meine Tochter unbedingt am Reitinstitut voltigieren wollte. Nun reite ich seit 1,5 Jahren am Reitinstitut von Neindorff. Hier bekommt jedes Pferd und jeder Schüler die Zeit, die er braucht. Mit Geduld und Respekt begegnen Herr Dietrich und Herr Schmidt ihren Pferden sowie ihren Schülern. Das Reitinstitut liegt ja mitten in der Stadt, aber wenn man durch die Einfahrt kommt, hat man das Gefühl, hier ticken die Uhren langsamer. Es herrscht stets Ruhe und Frieden. Wie gut, dass es sowas noch gibt. Man kann Herrn Dietrich und Herrn Schmidt nur dankbar sein, dass sie so unbeirrt ihren Weg gehen und diese Institution mit so viel Hingabe hegen und pflegen. Danke!
Posted by Debora Braekau on
Fast unglaublich, endlich nach jahrelanger Suche habe ich ein Reitinstitut gefunden, wo sowohl Pferd als auch Mensch respektvoll behandelt werden. Dazu Gelassenheit, Humor, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und jede Menge Aha-Erlebnisse - was will man mehr? Ich freu mich schon aufs nächste Mal! Vielen Dank!
Posted by Prof. Dr. Christoph Schneider-Harpprecht on
Vor zwei Jahren brachte ich meine Vollblutstute, die ich von der Rennbahn in
Iffezheim geholt hatte, nach einer Kolikoperation ins Reitinstitut. Das
Pferd war sehr schwach und schwer zu bändigen. Sie hat sich im Reitinstitut
durch gute, regelmäßige Pflege unter der Aufsicht von Herrn Dietrich gut
erholt. Durch den Beritt von Herrn Axel Schmidt verwandelte sich das
Rennpferd in ein gutes Reitpferd, das die Dressurlektionen willig lernt. Ich
bewundere diese Leistung und danke den beiden Leitern des Reitinstituts
herzlich.
Posted by Sabine Abt Mohseni on
Meine Tochter und ich sind extra aus der italienischen Schweiz nach Karlsruhe gereist damit sie ihren Sitz an der Longe verbessern konnte. Ich habe gedacht, wenn ich schon da bin nehme ich doch auch eine Reitstunde. Dass es mir so viel bringen würde hätte ich nicht gedacht! Nach so vielen Jahren wo ich schon reite hat mir diese eine Reitstunde bei Herrn Schmidt die Augen geöffnet. Als ich dann zu Hause meine Stute geritten habe war es wie ein Traum, ich wollte gar nicht mehr absteigen und sie war eindeutig auch zufrieden.
Vielen Dank, es war auch sehr schön bei euch und alle Leute waren sehr freundlich und symphatisch!
Posted by Dr. Astrid Götzelmann on
Seit ca. 6 Monaten besuche ich nunmehr regelmäßig das Reitinstitut von Neindorff. Der Unterricht durch Herrn Schmidt findet stets in ruhiger und freundlicher Weise mit einem Höchstmaß an Professionalität statt. Ich kann nur betonen, dass ich mich, bedingt durch die entspannte Atmosphäre, sowie das große persönliche Engagement von Herrn Schmidt, reiterlich bereits stark verbessert habe. Ich kann den Reitunterricht im von Neindorff-Institut uneingeschränkt weiterempfehlen.
Posted by Anja Maria Landmann on
Auch in diesem Jahr besuchte ich wieder einen Lehrgang am Institut. Dieses Mal lag mir der Lehrgang "Doppellonge und langer Zügel" am Herzen. Wieder war der Lehrgang geprägt von einer völlig unaufgeregten, fröhlichen und sehr arbeitsreichen Atmosphäre. Nachdem uns Kursteilnehmern die theoretischen Grundlagen nahe gebracht wurden, ging es daran, den Umgang mit der Doppellonge in "Trockenübungen" zu erlernen. Nachdem wir unsere Finger nach anfänglichen Schwierigkeiten sortiert hatten, klappte es bei allen Teilnehmern immer besser, mit der Doppellonge klar zu kommen. Danach ging es an die Praxis in der kleinen Reithalle. Hier durften wir sehr viel mit unseren vierbeinigen Lehrmeistern üben, die in bewährter Weise alles geduldig über sich ergehen ließen. Die Pferde erwiesen sich hier wieder als sehr liebe, bestens ausgebildete kleine Professoren, die uns Teilnehmer an die Hand nahmen und uns zeigten, wie wir mit ihnen umzugehen haben. Begleitet wurden wir in der bewährten Weise von Herrn Axel Schmidt, der wie immer mit guter Laune, überaus großer fachlicher Kompetenz und großem Engagement jedem Teilnehmer individuell zur Seite stand. Fragen, mit denen wir ihn wirklich gelöchert haben, wurden direkt fachlich korrekt und umfangreich beantwortet. Nachdem wir uns alle am Samstag müde gelaufen hatten, begann der Sonntag wieder mit der Arbeit am langen Zügel. Danach durften wir nicht nur mit den Haflingern und einem spanischen Pferd, sondern auch mit einer Norikerstute noch die Doppellonge ausprobieren. Generell kann ich mich wieder nur sehr lobend über den Kurs äußern. Es war eine sehr nette Truppe, die wie immer fachlich kompetent und individuell durch Herrn Schmidt geführt wurde. Der Kurs ist absolut empfehlenswert für jeden, der zum einen sein Wissen über den Umgang mit Pferden verbessern möchte, zum anderen aber auch für jeden, der speziell die Handarbeit am Pferd erlernen möchte und diese vielleicht auch am eigenen Pferd anwenden möchte.
Posted by N. Mylonas aus der Schweiz on
Ich durfte am 21. und 22. März 15 am Kurs "Doppellonge und Arbeit am langen Zügel" teilnehmen und ich kann diesen wirklich bedingungslos weiter empfehlen.
Die im Kurs vermittelte Technik der Zügelhaltung hat mich zu 100% überzeugt. Endlich ein System, welches mir erlaubt die Longe sicher und ohne Verwicklungen in einer Hand zu halten. Dabei ist es so simpel, dass man es bereits nach relativ kurzem Üben mit geschlossenen Augen praktizieren kann.
Nach dem ersten halben Tag mit Theorie und Trockenübungen durften wir das ganze dann auch mit Pferd testen. Und auch dank den netten, top ausgebildeten Lehrpferden haben auch Handwechsel (fast) auf Anhieb funktioniert ohne dass Longe oder Peitsche den Boden Berührten.
Die Arbeit am langen Zügel hat uns dann anschließend den Schweiß auf die Stirn getrieben. Dank der intensiven Betreuung und den geduldigen Haflinger konnte man sich in den zwei Kurstagen eine erste solide Basis erarbeiten. Und da die Lehrpferde wirklich nicht nur sehr geduldig, sondern auch sehr gut ausgebildet sind, konnte man auch als Anfänger bereits fühlen, wie man leichte Versammlung oder Biegung am langen Zügel erhalten kann.
Danke!
Posted by Anja Maria Landmann on
Ich möchte heute ein großes Lob aussprechen für die Veranstaltung am 1.5.2014. Es war ein großartiges Ereignis, welches sehr stilvoll von den Parforcehornbläsern Baden musikalisch untermalt wurde. In ihren Originaluniformen passten sie wundervoll in das Ambiente der denkmalgeschützten Reithalle. Reiterlich wurden wieder allerlei Besonderheiten geboten: Ob es ein piaffierender Haflinger war, oder ein Hannoveraner, der wunderbare Galoppwechsel gezeigt hat, das Programm war wieder sehr vielfältig. Ebenso beeindruckend fand ich die Vorführung dreier Pferde am langen Zügel, was für die vertrauensvolle Verbundenheit von Mensch und Tier spricht. Die Levaden und Courbetten als Arbeiten über und auf der Erde waren sehr beeindruckend. Während der ganzen Veranstaltung fiel immer wieder auf, wie absolut gewaltfrei der Umgang mit den Pferden erfolgt und welche Erfolge erzielt werden können. Ich habe von anderen Zuschauern auch diese Meinungen gehört, die immer wieder gerne in die von-Neindorff-Stiftung kommen - auch von weit her - um diese Arbeit bestaunen zu können. Dem gesamten Team wünsche ich weiterhin ein gutes Gelingen bei der täglichen Arbeit und noch sehr viele gute Veranstaltungen, bei denen ich, wenn möglich, gerne wieder zuschauen werde. Viel Glück Anja Maria Landmann
Posted by Anja Maria Landmann on
Ich war vom 7.3. bis 9.3.2014 in der von-Neindorff-Stiftung in Karlsruhe und hatte dort das Privileg, an dem Kurs "Die Bedeutung des korrekten Sitzes als Grundlage für die erfolgreiche Einwirkung" teilnehmen zu können. Der Kurs war geprägt von unglaublicher Geduld von Herrn Schmidt und Herrn Dietrich. Dabei waren die Stunden sehr lehrreich, fröhlich und unbeschwert. Trotzdem haben wir Teilnehmer sehr viel gelernt in Form von Longenstunden und freien Reitstunden. Die Pferde wurden genau für jeden einzelnen Teilnehmer genau ausgesucht, so dass sich jeder Reiter gemäß seinen Fähigkeiten ausprobieren konnte. Es war eine ausgesprochen entspannte und sehr ruhige Atmosphäre. Jeder Teilnehmer wurde gefordert und gefördert. Ebenso durften wir alle völlig neue Muskelgruppen in unserem Körper kennen lernen, die wir sonst eher weniger nutzen und die noch nicht oft angesprochen wurden. Das haben diese Muskeln dann allerdings auch gründlich nachgeholt, sich in Erinnerung zu bringen. Mein großer Dank richtet sich zum einen an die beiden Reitlehrer Herrn Schmidt und Herrn Dietrich, die mit genauen Anweisungen, exakten Ausführungen und sehr viel Engagement aus jedem Teilnehmer das Beste herausgeholt haben. Aber ebenso möchte ich auch meinen Dank aussprechen an die Longenführerinnnen, die uns Teilnehmern mit sehr viel Ruhe, Geduld, Spaß und Engagement immer die richtige Richtung gewiesen haben. Der Kurs ist absolut empfehlenswert. Ich werde bestimmt zum "Wiederholungstäter". Der Kurs ist jedem zu empfehlen, der eine absolut gewaltfreie Reitweise erlernen möchte. Also allen weiteren Teilnehmern viel Spaß. Anja Maria Landmann
Posted by Nadine Jablonski on
Immer wieder fahre ich gerne den weiten Weg nach Karlsruhe, um an einem Kurs teilzunehmen oder am Reitunterricht. Man lernt dort sehr viel und sowohl Herr Dietrich als auch Herr Schmidt gehen ganz toll auf den Stand des Reiters ein und erklären theoretische Grundlagen. Recht schnell merkt man die Fortschritte. Sowohl der Kurs "Doppellonge und langer Zügel" also auch der Kurs "Die Grundlagen des korrekten Sitzes" sind uneingeschränkt zu empfehlen. Nun nehme ich regelmäßig Sitzlonge - wo gibt es denn sonst noch so etwas wie Sitzlonge auf so toll ausgebildeten Pferden? - und anschließend eine Gruppenstunde, damit ich mich reiterlich verbessern kann. Sehr freundlich aufgenommen wird man hier auch von den anderen Reitern im Institut, die einem alle sehr hilfsbereit zur Seite stehen. Dafür und auch für den tollen Unterricht und vor allem die Geduld der vierbeinigen Lehrer: Vielen lieben Dank!
Posted by Anja Maria Landmann, Sinsheim on
Ich kann nur sagen, dass ich die von Neindorff-Stiftung als Reitinstitut nur wärmstens empfehlen kann. Vor 14 Monaten habe ich bei mir in der Nähe in einem Reitstall erste Erfahrungen mit Pferden gemacht und auch mit dem Reiten. Nachdem mein Reitlehrer leider gegangen ist, war ich auf der Suche nach einer neuen Möglichkeit, weiterhin reiten zu lernen. Bei einem Seminar, das ich beruflich besuchte, wurde mir die von-Neindorff-Stiftung in Karlsruhe empfohlen. Nach einem ersten telefonischen Kontakt und einem ersten Ansehen einer Gruppenstunde, war ich überzeugt, dass ich hier genau richtig bin. Ich habe bisher fast alle Reitstunden bei Herrn Axel Schmidt gehabt, am Anfang als Einzelstunden und jetzt seit einigen Wochen komme ich auch regelmäßig in die Gruppenstunde. Es ist ein Unterricht, der geprägt ist von gefördert werden und gefordert werden. Herr Schmidt achtet auf jede noch so kleine Kleinigkeit, um den Sitz zu vervollkommnen und es für Reiter und auch Pferd so angenehm wie möglich zu machen. Dabei wird allerdings auch immer wieder kritisch auf Fehler hingewiesen, aber immer in einer Weise, dass man sich als Schüler nie dumm oder unfähig vorkommt. Herr Schmidt lässt mir jede Zeit der Welt, um mich zu verbessern, motiviert aber immer wieder, damit ich auch entsprechend weiter komme. Ich kann blind darauf vertrauen, dass mir nichts auf dem Pferd passiert, wenn ich genau das tue, was Herr Schmidt erwähnt und zwar genau dann, wenn er es anmerkt. Damit fahre ich sehr gut. Am Anfang war ich noch eine sehr ängstliche Reiterin, die sogar davor Angst hatte, überhaupt auf ein Pferd aufzusteigen. Hier hat Herr Schmidt mit der entsprechenden Geduld und Motivation mich so weit gebracht, dass ich mittlerweile auf jedes Pferd, welches er mir gibt in kurzer Zeit aufsteigen und reiten würde. Bisher hatte ich schon 3 verschiedene Pferde und auf allen hat es gut geklappt. Auch für Fragen hat Herr Schmidt stets ein offenes Ohr und beantwortet diese immer sehr ausführlich und auch verständlich. Ebenso erklärt er im Einzel- wie auch im Gruppenunterricht immer genau den Sinn und Zweck der Übungen mit den Pferden. Größter Wert wird in der von-Neindorff-Stiftung auf einen absolut korrekten Umgang mit dem Pferd aber auch bei den Reitern untereinander geachtet. Mir ist die Ausbildung dort so viel wert, dass ich sogar bereit bin, für den Unterricht eine einfache Strecke von knapp 70 km hinzunehmen. Ich möchte diesen Stall in meinem Leben nicht mehr missen. Ebenso hatte ich wenige Stunden bei Herrn Dietrich. Für ihn gilt das Gesagte in gleichem Umfang wie für Herrn Schmidt. Ich würde mich auf jedes Pferd setzen, ohne darüber nachzudenken, ob es richtig oder falsch ist, da ich weiß, beiden Reitlehrern blind vertrauen zu können. Dies ist für mich eine unabdingbare Basis, um hier weiter zu kommen.
Also wer Lust hat, einfach ins Auto setzen, vorbei kommen, staunen und selbst mal ausprobieren. Es lohnt sich, das kann ich versprechen. Viele Grüße aus Sinsheim und allen Reiterinnen und Reitern weiterhin viel Erfolg.
Posted by Melanie Viereckel on
Nachdem mir Frau Störzbach immer so nett Grüße von Herrn Schmidt ausrichtet möchte ich mich erst einmal für diese Grüße bedanken und auch noch etwas zum Sitzlongenseminar im März schreiben.

Mein Aufenthalt am Reitinstitut hat mir deutlich vor Augen geführt, wo ich mich reiterlich wohl fühle. Ich war und bin noch immer schwer beeindruckt und kann meine ganzen Eindrücke kaum in Worte fassen. Jedenfalls stand für mich danach fest, wo ich mit meinem Pferd (welches ich lustiger Weise erst an diesem Wochenende bekommen habe) hin möchte. Die Lernatmosphäre war einfach gigantisch, die Ausbilder freundlich und kompetent.
Nach dem Seminar habe ich mich sofort nach einer geeigneten Lehrerin umgesehen, die auch in der klassischen Reitweise unterrichtet. In Frau Störzbach habe ich sie gefunden und sie begleitet den Weg von Nero und mir gleich einer Mentorin und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich Dank des Neindorff-Instituts zu ihr gefunden habe.

Ich würde mich sehr über ein Wiedersehen im Institut freuen. Leider klappt es dieses Jahr mit einer weiteren Sitzschulung nicht, aber 2014 klappt es bestimmt!
Posted by Evi Kuenstle on
Der Lehrgang "Doppellonge und langer Zügel" vom vergangenen Wochenende war sehr inspirierend
und interessant. Herr Schmidt als Leiter des Seminares ging individuell auf alle
Probleme und Fragen ein und konnte jeden Teilnehmer motivieren. Es hat sehr viel Spass
gemacht. Die Pferde waren super ausgebildet und haben uns brav auf unsere Fehler aufmerksam
gemacht. Ich möchte auf jeden Fall am Thema "Doppellonge und langer Zügel" dranbleiben
und an weiteren Unterrichtseinheiten teilnehmen.
Posted by Thomas Kestler on
Ich habe dieses Wochenende den Lehrgang "Doppellonge und langer Zügel" besucht: Absolut empfehlenswert! Klare, verständliche Erklärungen, der Lehrgangsleiter Hr. Schmidt war immer offen für Fragen. Zunächst eine Stunde Theorie und Erklärung der Arbeitsmittel, dann ging es an die Arbeit mit den gut ausgebildeten Pferden. Durch ständige Anleitungen und Korrekturen gelangte jeder bald zu ersten Erfolgen. Gerade bei der Arbeit am langen Zügel (man steht ja ganz nah am Pferd) konnte man sich absolut sicher fühlen. Es standen vier Pferde für acht Teilnehmer zur Verfügung, man war also ständig beschäftigt (kalt war da niemandem mehr). Nach zwei Tagen hat man ein gutes Fundament für weiteres, fleissiges Üben. Darüber hinaus bietet das Institut einmal pro Woche eine Unterrichtsstunde speziell für die Arbeit mit dem langen Zügel (wo findet man das sonst?).
Posted by Dr. Uwe Hertner on
Das war klasse: „Der korrekte Sitz als Grundlage für die richtige Einwirkung" – ein tolles Konzept, so stellen wir uns Reitunterricht für Erwachsene vor! In entspannter Atmosphäre unter äußerst kompetenter Anleitung haben wir uns im Sattel sehr wohl gefühlt und viel gelernt – ganz ohne Stress. Also, unser besonderer Dank gilt den Herren Schmidt und Dietrich. Vergessen wollen wir aber auch nicht die vielen wertvollen Tipps und die Unterstützung am Pferd – tausend Dank an das Team im Stall und an der Longe! Für uns zeichnen wir den Kurs mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ aus. Wir kommen gerne wieder. Mit herzlichen Grüßen aus München - Susanne Bergner und Uwe Hertner
Posted by carmen und Johannes aus Bruchsal on
... natürlich auch ein dickes Dankeschön an die netten Damen die uns jeden Tag geduldig longiert haben . . .
Posted by Carmen und Johannes aus Bruchsal on
Wir haben am vergangenen Wochenende an dem Reitlehrgang "Die Bedeutung des korrekten Sitzes als Grundlage für die richtige Einwirkung" teilgenommen. Wir waren beide begeistert! Ein herzliches Dank an die beiden Reitlehrer Herr Schmidt und Herr Dietrich die sehr viel Geduld und Mühe mitgebracht haben. Wir haben sehr viel gelernt und viel mitnehmen können. Wir kommen genz sicher wieder.
Posted by Sylvia Sauppe on
Vor ungefähr 30 Jahren habe ich in Ihrem Reitinstitute als jugendliche angefangen zu reiten, ich glaube ich hatte 2 bis 3 Jahre Reitstunden.
In den letzten 20 Jahren habe ich nicht geritten oder mit Pferden zu tun gehabt.
Inzwischen wohne ich in Australien auf einer kleinen Farm. letztes Jahr fing ich an auf einem Pferd einer Nachbarin zu reiten, und seit 3 Monaten habe ich mein erstes eigenes Pferd, jetzt denke ich viel an die Zeit der Reitstunden zurück wie wertvoll es wäre dieses wissen welches ich gelernt habe aufzufrischen, vielleicht klappt es ja mal wenn ich zu Besuch in Deutschland bin.
Posted by Harry Chaim Faibish on
Hi I am very sory that Mrs' Ille Fribolin passed away, she was a special Lady, and a very good rider, i had the privilege to meet Mrs' Fribolin in 1979 when i was a student at the Institute for one year, I remember her dog a beautiful German Shepherd he was ling in the corner of the school wile she was riding, but in the moment she was giving to the horse long reins he knew that she finished to ride and he was coming to her and walking together in the school to cool the horse down.
Posted by Margrit Baumgärtner on
Hallo,
als Gast möchte ich nur alles Gute für 2012 wünschen !

PFERD UND MENSCH

Am Anfang ein vages Ahnen,
Suche nach stillem Kontakt.
Tiefe schwarze Augen mahnen
zur Würde in diesem Kontrakt.

Ständiges Geben und Nehmen,
Versprechen ohne Betrug.
Als Lohn dann ein stolzes Schweben,
ein rauschender Ritt wie im Flug.

Die Botschaft fließt durch Berührung,
die Nähe wächst durch Fleiß.
Mit Verständnis, Respekt und Führung
sind sie seelenverwandt, sind sie Eins.

Margrit Baumgärtner
Posted by Felicita on
Wollte mal dange für die tolle Zeit bei euch sagen :)
Vor allem ein großes Dankeschön an Herr Axel Schmidt und Herr Dietrich.
Übrigens ich bin gestern 12 geworden :D


LG Felicita
Posted by Gabriela Schmidt on
...meinen reiterlichen Grundstock legten die Lehren von Herrn von Neindorff ,vermittelt durch seinen Freund und meinen Ausbilder, Herrn Wolfgang Blawat aus Berlin.Davon zehre ich noch heute...habe mich aber komplett vom Turniersport abgewendet,da ich mit der Entwicklung der deutschen Reiterei seit Jahren nicht mehr konform gehe... wo sind die klassischen Grundsätze geblieben?....ein Totilas tut mir in der Seele leid!...seit über 4 Jahren reite ich jetzt gebißlos(LG Zaum)und bin immernoch begeistert...vielleicht bekomme ich auf diesem Wege Kontakt zu Petra Vogelsang aus Berlin...vor ca. 20 Jahren war sie in Karlsruhe zur Ausbildung(ihr Baby-von dem keiner etwas ahnte-verlor sie im Galopp...während sie ein Pferd beritt,fiel Herrn v.Neindorff auf ,das sie sehr blass war....umgehend schickte er sie in die nahe Klinik...als Petra nach Stunden immernoch nicht wieder zurück war...rief er dort an...Baby und Mutter wohlauf!!!..da war selbst Herr von Neindorff sprachlos).Den Lehren von Egon von Neindorff werde ich immer verbunden bleiben und finde es sehr schön,das Sie sein Lebenswerk fortsetzen..mit frdl.Gruß Gabriela Schmidt
Posted by Angela Scherer on
Lieber Herr Schmidt, lieber Herr Dietrich!
Ich habe im März 2011 am Reitlehrgang "Die Bedeutung des korrekten Sitzes" teilgenommen und war sehr begeistert. Vielen Dank für die lehrreichen Stunden an der Longe; der Lehrgang hat mir viele Momente zum Träumen gegeben!
Liebe Grüße,
Ihre Reitschülerin Angela Scherer!
Posted by Coilette Bloch on
Sehr geehrter Herr Schmidt,
sehr geehrter Herr Dietrich,

das erste Mal im 2009, als ich Dante zum Beritt brachte, haben Sie, Herr Schmidt, Dante beigebracht vorwärts-abwärts zu gehen und den Rücken aufzuwölben.

Als ich im Sommer 2010 wieder bei Ihnen war, habe ich Sie gebeten, mich zu lehren, dass ich die korrekte von der falschen Reitweise (Vorwärts–Abwärts) unterscheiden kann. Ich habe Ihnen erzählt, dass ein Dressurrichter und seine Frau mir diese Übung als „super schlecht“ kommentierten. Ich fand es immer komisch, dass ihr wunderschöner schwarzer Wallach, einen solch starken Senkrücken hatte und immer mit Sporen und oft mit Kandare geritten wurde (ich schwieg, da ich wenig Wissen besitze) … unterdessen ist das Tier eingeschläfert worden, weil er im Rücken „kaputt war“ …

Das vorwärts-abwärts Reiten liebt Dante noch immer und ist fester Bestandteil zu Beginn und am Ende jeder Reiteinheit geworden.

Taktfehler haben wir nicht mehr! Er hatte im Oktober noch einen Hufabszess und vielleicht reite ich ein wenig besser/anders …
Alles Gute und herzliche Grüsse

Colette Bloch
Posted by webmaster on
Hallo,

Wir haben mit meiner Reitfreundin am letzten Wochenende am Lehrgang "Doppellonge und langer Zügel" teilgenommen und es war unglaublich Top Klasse. Nicht nur der Lehrgang, aber auch alles was wir rund um die Reiterei sehen konnten.

Alle Pferde losgelassen, immer vor der Senkrechten und von hinten nach vorne bewegt. Und so viel Ruhe in der Reitanlage. Top Klasse.

Nochmals Danke für Alles und liebe Grüße aus Slowenien,
Aleksander Vodnik
Posted by Johann Möller on
Hallo,
I was reading an old "Reitkunst" manual of the South African Defense Force and came across referenses to Egon von Niendorf. The manual was written by Komandant Peter Stark (who is now 81 years old) and was a student of Egon von Niendorf before the second world war. I was trained by Komandant Stark during my time as officer in the South African Defense Force and have learnt much from him. It is thus clear the influence of Egon von Niendorf lives today as far as South Africa as most the top dressur riders in South Africa was at some stage a student of Komandant Peter Stark. I visit Germany often and would love to visit the institute.
Grüße
Johann Möller
Posted by Anna P. on
Eine sehr schöne Geschichte. Zumal sie meiner in den Anfängen sehr gleicht.
Viel Erfolg Ihnen beiden weiterhin .
Liebe Grüße
Anna
Posted by A. D. on
Ich habe letztes Wochenende am Lehrgang teilgenommen und bin restlos angetan. Alles g e n a u nach meinem Geschmack…
Die Atmosphäre, der Umgang sowohl mit Mensch als auch Tier, die Kompetenz der Herren Reitlehrer, nicht zu vergessen Humor und Feinsinn … wie gesagt, ich kann mich nur wiederholen.
Gerne möchte ich Mitglied werden und ich möchte auch den Förderkreis unterstützen.
Posted by Harry Chaim Faibish on
Hi 23/8/10
I watched the web-site today and i was impressed with all the new thinks that are going on, and the quadrille,(well done to you all) the institute is a spacial plays i was there for one year in 1979, and the lust four and a half months i maneged the stable and i loved it, i learnt a lot from Master Neindorff he had fantastic horses.
All the best from me,
Harry.
Posted by Gerhard Ratzel on
Hallo,
eine schöne Geschichte,reite selbst und habe
EGON VON NEINDORF schon reiten sehen,komme manchmal
kurz vorbei .Es ist schön dort.
Liebe Grüsse Gerhard
Posted by Autor ist dem Institut bekannt on
Aurora

Wo beginne ich die gemeinsame Reise von Aurora und mir? Ich bin mit Tieren groß geworden und habe den respektvollen und ruhigen Umgang mit Tieren von klein auf gelernt. Meinen großen Traum von der Reiterei konnte ich mir allerdings erst als Erwachsene erfüllen.

Nach einem Jahr wollte ich ein eigenes junges und unverdorbenes Pferd kaufen. Erhalten habe ich ein junges, gerade erst angerittenes und „über die Uhr“ gedrehtes Pferd. Aurora war scheu, misstrauisch gegenüber neuen Menschen, hatte einen Halfterzwang, Horror vor dem Hänger und kannte weder Takt noch Losgelassenheit.

Warum Aurora und ich uns gegenseitig gefunden haben weiß ich nicht genau, aber bei mir verhielt sich Aurora immer anders. Sie fasste relativ schnell Vertrauen und trug mich als Anfängerin gelassen durch die Bahn. Das war dann auch der Grund, warum ich sie gekauft habe. Hinterher wurde mir gesagt, dass Aurora, bevor ich sie geritten bin, über die Maßen ablongiert worden ist und teilweise Beruhigungsmittel erhalten hat, damit sie bei mir schön und brav lief. Wie viel Wahrheitsgehalt dahinter steckt, kann und will ich nicht beurteilen.

Mir war von Anfang an klar, dass ich als Anfängerin sofort professionelle Hilfe brauchte, und so suchte ich mir einen Stall mit einem Wirtschaftsmeister als Reitlehrer, der mein Pferd in Vollberitt nahm. Das ging nicht lange gut, da er nicht akzeptieren konnte, dass ich den Halfterzwang mit Geduld lösen wollte. Am Wochenende fuhr ich immer zu meinem Freund nach Hause und somit war Aurora dann auf sich gestellt. Ich kam an einem Montag wieder zurück und erkannte mein Pferd nicht mehr wieder. Sie hatte sich bis dato problemlos halftern und trensen lassen, solange ich ihr nichts über die Ohren zog. Es ging überhaupt nichts mehr. Irgendwann hatte ich sie dann für die Reitstunde fertig und ritt sie in der Halle warm. Als mein Reitlehrer die Reithalle betrat, bekam sie Panik und rannte um ihr Leben mit mir drauf. Als er wieder in unsere Richtung kam, rannte sie abermals weg und zitterte am ganzen Körper. Sie stand dann zitternd und bebend vollkommen erschöpft in der Bahn und wich immer noch vor ihm zurück. So hatte ich sie zuvor noch nie erlebt. Er hob die Hand, in der Absicht sie zu beruhigen, da machte sie wieder einen Satz zur Seite. Ich stieg von ihr ab und betrachtete mein Pferd komplett entgeistert. Egal was an diesem Wochenende passiert ist, ich wollte und konnte mein Pferd so nicht mehr in diesem Stall lassen und wechselte innerhalb von 8 Stunden den Stall.

Im neuen Stall habe ich extra drauf geachtet, dass der neue Reitlehrer eine Frau ist. Sie machte auf den ersten Blick einen guten Eindruck und ritt auch auf L-Niveau. Als Aurora dann die ersten Male bei ihr durch ging, schien sie sich nicht mehr auf mein Pferd zu trauen. Sie meinte, dass sie schließlich schwanger sei und auf ihre Sicherheit achten müsse und daher nicht auf ein so schwieriges Pferd drauf könne. Wenn man nicht reitet und das Pferd auch nicht auf die Koppel kommt, dann zieht sich natürlich ein junges Pferd auf, was sie aber ableugnete, da sie selbstverständlich weiterhin das Geld für den Beritt haben wollte. Aber mit der Aussage, dass sie sich nicht mehr auf mein Pferd drauf traute, stand ich also wieder alleine da. Sie riet mir auch Aurora zu verkaufen.

In meiner Verzweiflung ging ich wieder in den Stall zurück, wo ich Aurora gekauft hatte. Dort sollte ein Grand-Prix-Reiter sie in Vollberitt nehmen. Ich fuhr dann am Wochenende mit meinem Freund extra quer durch ganz Deutschland zu Aurora. Doch auch dort funktionierte der Beritt nicht. Dies war ein Stall, der schnell die Pferde turnierfertig reitet, und über das Tempo hinaus werden die Pferde longiert. Sobald ein Pferd die Halle betritt, muss es relativ über dem Tempo geritten werden. Ergebnis war, dass Aurora nur noch über dem Tempo lief und am Davonrennen war. Als sich herausstellte, dass sie nicht geritten worden war, holte ich sie auch aus diesem Stall wieder raus.

Ich nahm sie mit nach Hause und arbeitete jeden Tag mit ihr. Sowohl am Boden als auch vom Sattel aus. Voltigierarbeit sollte sie in meinen Augen entspannter gegen ungewohnte Bewegungen machen, Bodenarbeit das Vertrauen stärken. Die Arbeit lief ganz gut, bis das Springen bei ihr begann. Die neue Reitlehrerin, die auch wieder den Beritt übernommen hatte, war Springreiterin und Aurora zeigte gute Anlagen. Doch die Reitlehrerin wollte zu schnell zuviel und die Davonrennerei begann wieder. Sie sagte mir, dass der Sattel nicht richtig sitzen würde und das Gebiss erneuert werden müsse. Also erneuerte ich den Sattel und das Gebiss, aber mir war klar, dass ich ein ganz anderes Problem hatte.

Durch einen Freund kam ich dann auf das von-Neindorff-Institut in Karlsruhe. Da mein Privatleben zu dem Zeitpunkt sehr schwierig war, brachte ich sie im März 2009 nach Karlsruhe. Aurora blieb ein Jahr dort im Vollberitt. Da ich beruflich sehr eingespannt war und ich mein Privatleben erst wieder auf die Reihe bringen musste, konnte ich nur ein paar Mal spontan bei ihr vorbeischauen. Ich fand sie jedes Mal zufrieden auf dem Paddock wieder.

In der Zwischenzeit nahm ich daheim am Wochenende wieder Reitunterricht und verbesserte meinen Sitz. Ich nahm nur noch Sitzschule, da dies das A und O in meinen Augen für die Reiterei und für mich und Aurora ist. Die Vorfreude war groß, als ich Aurora Ende März wieder heim holte.

Ich habe ein Wochenende in Karlsruhe verbracht, wo im gemeinsamen Unterricht Aurora und ich wieder zusammengeführt wurden. Nach all den Erfahrungen in der Vergangenheit glaube ich weniger, was mir jemand erzählt, als dass ich mein Pferd ansehe und weiß, wie es ihr geht. Ich kenne ihre Reaktionen, ihre Körpersprache und wusste noch sehr genau, in welchem Zustand ich sie hierher gebracht hatte.

Aurora begrüßte mich und schien mich nach einem Jahr wieder zu erkennen. Mir wurde im Vorfeld gesagt, dass der Halfterzwang komplett weg sei. Skeptisch versuchte ich sie zu halftern und es klappte problemlos. Auch beim Trensen gab es keine Probleme. Sie wirkte wie ausgewechselt. Ein skeptisches, misstrauisches, unruhiges Pferd hatte ich vor einem Jahr dort mit Halfterzwang und Wegrennerei abgegeben und nun stand ein ruhiges, freundliches, neugieriges und aufgeschlossenes junges Pferd vor mir.

Sie hatte früher teilweise Leute nicht aufsteigen lassen, bzw. lief sofort los. Ich konnte problemlos aufsteigen. Mir wurde gezeigt, wie ich sie lösen kann, wenn sie wieder nervös oder unruhig wird.

An den Hilfen ist sie sehr sensibel geworden und reagiert auf den kleinsten Druck der Schenkelhilfen.

Motiviert nahm ich sie wieder heim und hatte dort auch wieder Vollberitt während der Woche organisiert. Problemlos ging das Halftern nun auch von fremden Personen und in kleinen Schritten wachsen mein Pferd und ich jetzt wieder zusammen.

Sie freut sich, wenn ich die Box betrete, und senkt den Kopf für die Trense. Ich habe das Gefühl, dass sie sich nun auch auf die gemeinsame Arbeit freut und motiviert ist, weiter den Weg mit mir zu gehen. Sie hat ihren Takt gefunden, die Hinterhand greift schön weit vor, aber nicht unkontrolliert, sie ist ausbalanciert und hat im Institut schon die ersten Seitengänge gelernt und darauf wird nun aufgebaut.

Ich persönlich bin dem von-Neindorff-Institut sehr dankbar. Der Abschied vom Personal war emotional, was mich sehr berührte. Sie nahmen alle in der ein oder anderen Form beim Abreisetag Abschied von ihr und ich habe nun einen Weg gefunden, wieder mit ihr zu arbeiten. Ich habe jetzt auch daheim die richtigen Leute um mich herum gefunden und ich hoffe, bald vom Beritt unabhängig zu werden. Sobald das Hängerproblem gelöst ist, werde ich auch gerne zu Seminaren ins von-Neindorff-Institut kommen und für alle wird es ein Wiedersehen geben.

Mit viel Geduld, Konsequenz, Herzblut und Ruhe wurde aus meinem überdrehten Pferd, welches für den Turniersport gezogen worden war, ein Freizeitpferd, welches auch für mich als Anfänger gut zu reiten ist. Karlsruhe war für mich die letzte Anlaufstelle und ich weiß nicht, was ich ohne das von-Neindorff-Institut gemacht hätte. Ich werde immer mit diesem Institut verbunden bleiben, denn sie haben mir den Glauben wieder zurückgegeben, dass ich den richtigen Weg eingeschlagen habe und dass man, wenn man die richtigen Leute an der Hand hat, nicht aufgeben muss. Danke!